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Mit einem herzlichen Glück Auf!
Mai 2012
Einladung: Diskussionsveranstaltung mit dem Vorsitzenden der Bundesvereinigung des Liberalen Mittelstandes, Thomas L. Kemmerich
99,7 Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind mittelständische Unternehmen. Sie erzielen 39 % aller steuerpflichtigen Umsätze, tragen 51 % zur Netto-Wertschöpfung bei beschäftigen 60 % der Arbeitnehmerschaft. Es sind die kleinen flexiblen und innovativen Unternehmen, die wir jetzt brauchen, wenn Wachstum und Wohlstand in Deutschland langfristig gesichert werden soll.
Und darum kommt es gerade heute, in unsicheren Zeiten, mehr denn je darauf an, dass der Mittelstand die richtigen Rahmenbedingungen erhält, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein.
Wie diese Rahmenbedingungen aussehen müssen und was die Bundesregierung dazu dringend noch umsetzen muss, sind jetzt die entscheidenden Fragen.
Daher lade ich Sie herzlich ein, mit Thomas Kemmerich am
mit uns diese drängenden Fragen zu diskutieren.
Zur Erleichterung der Organisation bitte ich um eine kurze Anmeldung unter Tel. 03733 506521, Fax 03733 506524 oder e-mail heinz-peter.haustein@wk.bundestag.de.
Freunde und Bekannte können Sie gerne mitbringen. Gäste sind uns immer willkommen!
Ich freue mich auf eine spannende Diskussion!
Mit einem herzlichen Glück Auf
Ihr Heinz-Peter Haustein
EINLADUNG! Diskussion mit Thomas Kemmerich
Wirtschaft. Wachstum. Wohlstand – Auf den Mittelstand kommt es an!Einladung: Diskussionsveranstaltung mit dem Vorsitzenden der Bundesvereinigung des Liberalen Mittelstandes, Thomas L. Kemmerich
99,7 Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind mittelständische Unternehmen. Sie erzielen 39 % aller steuerpflichtigen Umsätze, tragen 51 % zur Netto-Wertschöpfung bei beschäftigen 60 % der Arbeitnehmerschaft. Es sind die kleinen flexiblen und innovativen Unternehmen, die wir jetzt brauchen, wenn Wachstum und Wohlstand in Deutschland langfristig gesichert werden soll.
Und darum kommt es gerade heute, in unsicheren Zeiten, mehr denn je darauf an, dass der Mittelstand die richtigen Rahmenbedingungen erhält, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein.
Wie diese Rahmenbedingungen aussehen müssen und was die Bundesregierung dazu dringend noch umsetzen muss, sind jetzt die entscheidenden Fragen.
Daher lade ich Sie herzlich ein, mit Thomas Kemmerich am
Dienstag, den 15.05.2012, 19.00 Uhr im Gasthof Grüne Linde,
Hauptstraße 121, 09603 Großschirma
mit uns diese drängenden Fragen zu diskutieren.
Zur Erleichterung der Organisation bitte ich um eine kurze Anmeldung unter Tel. 03733 506521, Fax 03733 506524 oder e-mail heinz-peter.haustein@wk.bundestag.de.
Freunde und Bekannte können Sie gerne mitbringen. Gäste sind uns immer willkommen!
Ich freue mich auf eine spannende Diskussion!
Mit einem herzlichen Glück Auf
Ihr Heinz-Peter Haustein
Mai 2012
Deutschneudorf. Mit einem zünftigen Frühlingsfest im Ortsteil Oberlochmühle vom 4. bis 6.

Freie Fahrt zu 375 Jahren Deutschneudorf: v.l.n.r. auf der Oberlochmühler Eisebahnbrücke: Andre Reuter, Bürgermeister und MdB Heinz-Peter Haustein, Frank Gude, Mario Hitzker sowie Manuela Ullrich. Die orangenen T-Shirts sind Extra-OLM-Hemden.
Foto: Steffen Ulbricht Mai vollzog sich nunmehr der Auftakt zu den Feierlichkeiten anlässlich des Jubiläums "375 Jahre Deutschneudorf".
Oberlochmühle wurde übrigens erst 1939 Bestandteil des Gemeindewesens und lag seinerzeit im Landkreis Freiberg. Nichtsdestotrotz trug "OLM" schon durch den Haltepunkt der Schweinitztal-Eisenbahn ebenfalls zur industriellen Entwicklung des Gesamtortes bei. In seiner Festansprache ging Bürgermeister Heinz-Peter Haustein auf die
wechselvolle Geschichte ein und lobte gerade das enge Miteinander des kleinen Ortes. Mit Blick auf die aktuell-ständige Panikmache manch großer Medien meinte der FDP-Bundestagsabgeordnete: "Lasst Euch nicht verrückt machen. Wir haben doch schon soviel überstanden", und mit einem Augenzwinkern, "... den Euro natürlich noch nicht ganz... Ich nehme mir immer die Tugenden der alten Bergleute zum Vorbild: Hoffnung, Beharrlichkeit, Gottvertrauen!" Am ersten Tag des Frühlingsfestes gab es noch Böllerschießen, eine geführte Waldwanderung mit Jagdhornblasen und vor allem viel Stimmung und geselliges Beisammensein im Festzelt am Gasthof Oberlochmühle. ULB
''Wir haben soviel überstanden''
Auftakt zu Veranstaltungen anlässlich 375 Jahre DeutschneudorfDeutschneudorf. Mit einem zünftigen Frühlingsfest im Ortsteil Oberlochmühle vom 4. bis 6.


Freie Fahrt zu 375 Jahren Deutschneudorf: v.l.n.r. auf der Oberlochmühler Eisebahnbrücke: Andre Reuter, Bürgermeister und MdB Heinz-Peter Haustein, Frank Gude, Mario Hitzker sowie Manuela Ullrich. Die orangenen T-Shirts sind Extra-OLM-Hemden.
Foto: Steffen Ulbricht Mai vollzog sich nunmehr der Auftakt zu den Feierlichkeiten anlässlich des Jubiläums "375 Jahre Deutschneudorf".
Oberlochmühle wurde übrigens erst 1939 Bestandteil des Gemeindewesens und lag seinerzeit im Landkreis Freiberg. Nichtsdestotrotz trug "OLM" schon durch den Haltepunkt der Schweinitztal-Eisenbahn ebenfalls zur industriellen Entwicklung des Gesamtortes bei. In seiner Festansprache ging Bürgermeister Heinz-Peter Haustein auf die

wechselvolle Geschichte ein und lobte gerade das enge Miteinander des kleinen Ortes. Mit Blick auf die aktuell-ständige Panikmache manch großer Medien meinte der FDP-Bundestagsabgeordnete: "Lasst Euch nicht verrückt machen. Wir haben doch schon soviel überstanden", und mit einem Augenzwinkern, "... den Euro natürlich noch nicht ganz... Ich nehme mir immer die Tugenden der alten Bergleute zum Vorbild: Hoffnung, Beharrlichkeit, Gottvertrauen!" Am ersten Tag des Frühlingsfestes gab es noch Böllerschießen, eine geführte Waldwanderung mit Jagdhornblasen und vor allem viel Stimmung und geselliges Beisammensein im Festzelt am Gasthof Oberlochmühle. ULB
April 2012


Gesprächsrunde am 16.04.2012 in Aue Heinz-Peter Haustein fanden großen Anklang. Zahlreiche interessierte Bürger waren gekommen, um über aktuelle politische Themen mit dem Bundestagsabgeordneten zu diskutieren.
Im Mittelpunkt seines Redebeitrages stand die Staatsschuldenkrise. Haustein nahm sich viel Zeit, um ausführlich über die Euro-Rettung zu berichten. Neben der Finanzmarktkrise gab Haustein zu zahlreichen anderen Politikfeldern Auskunft. So wurde auch über verschiedene Aspekte der Energiewende und der Steuerpolitik diskutiert. Der Bundestagsabgeordnete zog bei dieser Gelegenheit eine Bilanz der schwarz-gelben Regierungsarbeit und gab Ausblicke zu anstehenden Debatten.


Gesprächsrunde am 17.04.2012 in Sebnitz Am Rande der lebhaften Diskussion konnten sich die Gäste auch ein Bild darüber machen, welche Aufgaben einem Abgeordneten obliegen und wie sich der Alltag im Politikbetrieb gestaltet.
Haustein zeigte sich begeistert von dem kurzweiligen Abend und dem Interesse der Gäste: „Der direkte Draht zu den Bürgern ist stets besonders fruchtbar. Viele hatten konkrete Verbesserungsvorschläge und haben Ideen vorgetragen, die ich bei meinen Parlamentskollegen in Berlin anbringen werde“, so der Abgeordnete abschließend.
Bundespolitische Themenabende
Die bundespolitischen Themenabende am 16. und 17. April in Sebnitz und Aue mit

Gesprächsrunde am 16.04.2012 in Aue Heinz-Peter Haustein fanden großen Anklang. Zahlreiche interessierte Bürger waren gekommen, um über aktuelle politische Themen mit dem Bundestagsabgeordneten zu diskutieren.
Im Mittelpunkt seines Redebeitrages stand die Staatsschuldenkrise. Haustein nahm sich viel Zeit, um ausführlich über die Euro-Rettung zu berichten. Neben der Finanzmarktkrise gab Haustein zu zahlreichen anderen Politikfeldern Auskunft. So wurde auch über verschiedene Aspekte der Energiewende und der Steuerpolitik diskutiert. Der Bundestagsabgeordnete zog bei dieser Gelegenheit eine Bilanz der schwarz-gelben Regierungsarbeit und gab Ausblicke zu anstehenden Debatten.


Gesprächsrunde am 17.04.2012 in Sebnitz Am Rande der lebhaften Diskussion konnten sich die Gäste auch ein Bild darüber machen, welche Aufgaben einem Abgeordneten obliegen und wie sich der Alltag im Politikbetrieb gestaltet.
Haustein zeigte sich begeistert von dem kurzweiligen Abend und dem Interesse der Gäste: „Der direkte Draht zu den Bürgern ist stets besonders fruchtbar. Viele hatten konkrete Verbesserungsvorschläge und haben Ideen vorgetragen, die ich bei meinen Parlamentskollegen in Berlin anbringen werde“, so der Abgeordnete abschließend.
04.04.2012




