Heinz-Peter Haustein, FDP

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Freitag, 18. Mai 2012

Regierung zementiert Spaltung im Rentenrecht statt zu einen.

11.11.2008



Wir brauchen ein einheitliches Rentenrecht – jetzt!

Zu den Plänen der Bundesregierung, die Vereinheitlichung der Rentenberechnung auf das Jahr 2020 zu verschieben, erklärt der sächsische FDP- Bundestagsabgeordnete, ehrenamtliche Bürgermeister und Unternehmer Heinz-Peter HAUSTEIN:

„Diese unfassbare Untätigkeit bedeutet, dass mit einer vollständig gleichen Rentenberechnung in Ost wie West erst in 50 Jahren zu rechnen ist. Das darf nicht sein!

Die Mauer haben wir in 28 Jahren überwinden können und für die Rente brauchen wir jetzt 70? Das will ich nicht akzeptieren. Die Menschen haben ein Recht auf eine rasche Angleichung. Die FDP hat einen Antrag in den Deutschen Bundestag eingebracht, der zum Stichtag 1. Juli 2010 einheitliche Werte bei Entgeltpunkten und Rentenwert fordert. So kann schon bald die Einheit auch im Rentenrecht vollzogen werden. 20 Jahre nach der Einheit muss auch die Rentenberechnung gleich sein! Spätestens nach der Bundestagswahl wird die FDP das in Angriff nehmen.“

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