Heinz-Peter Haustein, FDP

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Dienstag, 7. Februar 2012
27.09.2010
27.09.2010

Empfang zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit

"40 Jahre Deutsche Teilung - 20 Jahre Deutsche Einheit - Leben in der DDR und in der Bundesrepublik"

Am 23. September 2010 war Heinz-Peter Haustein zu Gast bei seinem Fraktionskollegen Florian Toncar in Böblingen-Dagersheim.

Rede Heinz-Peter Haustein MdB
Rede Heinz-Peter Haustein MdB
Rede Florian Toncar MdB
Rede Florian Toncar MdB



















Zehntscheune in Böblingen
Zehntscheune in Böblingen


Musikalische Umrahmung: Musikverein Böblingen-Dagersheim
Musikalische Umrahmung: Musikverein Böblingen-Dagersheim

23.09.2010
22.09.2010

Erzgebirgische Genuss- und Lifestylemesse im Deutschkatharinenberger Besucherbergwerk

"Diese Veranstaltung war schon ein bißchen neue Dimension"

Deutschkatharinenberg/Freiberg (ULB).
Das Huthaus des Abenteuerbergwerkes Fortunastolln, Ausgangspunkt diverser Suchen zum legendären Bernsteinzimmer, war kürzlich ein bestens gewählter Schauplatz der 1. Erzgebirgischen Genuss- und Was darfs Schönes für die Damen sein? Weinexperte Ronny Löser vom Le Bambou Freiberg berät Jane Piesnack (li.) und Birgit Zenker zum passenden Vino natürlich gern.
Was darfs Schönes für die Damen sein? Weinexperte Ronny Löser vom Le Bambou Freiberg berät Jane Piesnack (li.) und Birgit Zenker zum passenden Vino natürlich gern.
Lifestylemesse.
Den Mut bzw. Idee zu dieser für Erzgebirgskammverhältnisse eher ungewöhnlichen Veranstaltung hatte - bestens unterstützt von der Agentur erz.art GmbH - Unternehmer Christoph Wiesner, Inhaber des Freiberger Restaurants Le Bambou. Innerhalb des sagenumwobenen Bergbau-Ensembles präsentierten sich so renommierte regionale Firmen mit ihren Produkten, so Pyramiden und Schwibbögen der Saico GmbH Seiffen, Satzunger Bleiglas der Fa. Uhlig, feine Liköre von Ernst F. Ullmann aus Lauterbach, Weine des Freiberger Weinhandels Maison des Vins und noch vieles mehr.
Neben der Messe nutzten viele Besucher auch den Tag der offenen Tür im Besucherbergwerk, schauten sich im Fortunastolln einmal länger um.
Erster abendlicher Höhepunkt war dann die stimmungsvolle Winter-Modenschau des Olbernhauer Unternehmens Paul Scholz, einem Modehaus mit immerhin 105jähriger Tradition.

Herbststürme, Schnee und Eis werden kommen: Das Modehaus Scholz Olbernhau zeigte mit Models von Mode-Flair Chemnitz die neuen Kreationen der Wintersaison 2010/11, wie man das elegant übersteht.

"Trüffel-Ravioli im weißen Trüffelschaum" oder "Rosa Kalbsfilet mit Zweierlei vom Steinpilz an Portweinjuice" hieß es dann im Rahmen eines mehrgängigen Galadinners (mit jeweils passendem Rotwein), welches von MeisterköchInnen von Le Bambou Freiberg, des Trakehnerhofs Großwaltersdorf bzw. vom Kleinen Vorwerk Sayda gezaubert wurde.
Gast der Lifestylmesse war auch Deutschneudorfs Bürgermeister und MdB Heinz-Peter Haustein, der die Atmosphäre zu guten Gesprächen nutzte.
Gast der Lifestylmesse war auch Deutschneudorfs Bürgermeister und MdB Heinz-Peter Haustein, der die Atmosphäre zu guten Gesprächen nutzte.
Der Abend klang mit einem tollen Feuerwerk am glitzernden Schweinitztal-Sternenhimmel aus.
Viele Gäste der 1. Erzgebirgischen Genuss- und Lifestylemesse zeigten sich insbesondere von der sehr gemütlich-stilvollen Treff- bzw. Gesprächsatmosphäre sehr angetan und hoffen somit auf eine baldige Fortsetzung. Angetan von der Veranstaltung war auch Deutschneudorfs Bürgermeister und MdB Heinz-Peter Haustein: "So eine neue Sache in unserem Grenzwinkel zu machen, ist toll. Wir haben in unserer Region starke Produkte, und wir brauchen uns auch in Sachen Gastronomie überhaupt nicht zu verstecken. Diese Veranstaltung war schon ein bißchen neue Dimension in Sachen touristischer Angebote im Erzgebirge."

23.09.2010
23.09.2010

Ton zwischen Grenzgemeinden wird schärfer

Holzhau/Moldava (PM). Am 21. September brachte der MDR in seiner Vorabend-Sendung "SachsenSpiegel" einen ausführlichen Bericht über die Bürgerbewegung "Gegenwind" bzw. zum geplanten Monsterwindpark von Moldava. Dabei war im Umfeld des Drehs dem Kamerateam im Rathaus von Moldava ein Interview verweigert worden. Der einzige Kommentar bestand aus: "Moldava will Windpark!" Auch zwischen den Grenzgemeinden wird die Tonlage rauher. Während die Bürgerbewegung "Gegenwind" gegen den geplanten Bau eines tschechischen Windparks in einem ausgewiesenen Europäischen Naturschutzgebiet kämpft, schafft ihre tschechische "Partnergemeinde" Moldava nun vollendete Tatsachen. Investoren aus Chomutov lassen einen mehrere Hektar großen Solarpark im Quellgebiet der Freiberger Mulde errichten. Die Bezirksregierung Nordböhmens in Usti hatte allerdings für dieses ungenehmigte Bauvorhaben einen Baustopp angeordnet.
Bei den Dreharbeiten in Moldava (20. September) war aber filmisch festgestellt worden, dass die Arbeiten am Solarpark trotz des Bauverbotes munter weitergehen. Der Bundestagsabgeordnete Heinz-Peter Haustein (FDP) forderte vor laufender Kamera den Wiederabriss. Für das Projekt gäbe es keine Baugenehmigung, schon gar nicht in einem Europäischen Naturschutzgebiet. Es sei "... niemals für Proteste zu spät", sagte Haustein. Wenn der Solarpark ohne Baugenehmigung angelegt wurde, müsse er eben wieder abgerissen werden.
In Sachen Monsterwindpark sammelte das Wander- und Sporthotel "SWF GmbH Hermsdorf" in wenigen Tagen mehr als 200 Einspruchsschreiben und Protestpostkarten von den Touristen. Weitere sollen folgen, versicherte Ingo Dietrich gegenüber dem MDR. Hinzu kommen bisher noch ungezählte Briefe von Einwohnern und Touristen anderer Hotels. Am 27. September will "Gegenwind" erneut in Prag vorstellig werden und die Einsprüche im Umweltministerium abgeben.

Steffen Ulbricht

23.09.2010
PRESSEMITTEILUNG - 22.09.2010

Großes Interesse am bundespolitischen Themenabend mit Heinz-Peter Haustein

Der gestrige bundespolitische Themenabend mit Heinz-Peter Haustein fand großen Anklang. Mehr als 30 interessierte Bürger waren in den „Blauen Engel“ nach Aue gekommen, um die aktuellen politischen Themen mit dem Bundestagsabgeordneten zu diskutieren.
Heinz-Peter Haustein gab Hintergrundinformationen über die Gesundheitspolitik, den geplanten Haushalt 2011, das Wirtschaftswachstum sowie über die derzeitige Debatte um die Verlängerung der Laufzeiten für die  Atomkraftwerke.
„Weltweit gibt es 436 Atomkraftwerke, in Europa stehen davon 93 und in Deutschland gibt es 12 Stück. Die Welt wird nicht sicherer, wenn nur die AKW in Deutschland abgeschaltet werden. Zumal unsere die sichersten weltweit sind. Unsere Kraftwerke haben als einzige einen Berstschutz sowie mehr als drei Kühllaufwerke, um eventuelle Überhitzungen zu vermeiden.“, so Haustein und weiter: „Es sind neue Energiequellen notwendig, aber es ist nicht richtig, die sichersten Kraftwerke
abzuschalten und dafür dann die Energieversorgungslücken mit dem teuren Import von Atomstrom aus unsicheren AKW der Nachbarländer zu überbrücken. Ein Ausstieg wäre nur sinnvoll, wenn sämtliche Kraftwerke weltweit abgeschaltet würden. “
Neben der Energiepolitik gab Haustein zu zahlreichen anderen Politikfeldern Auskunft. So wurde auch über Bundeswehrreform, Entwicklungshilfe, Bürokratieabbau, Renten- und Steuerpolitik diskutiert.
„Ich bin begeistert, dass so viele Bürger gekommen sind und Interesse gezeigt haben. Viele hatten konkrete Verbesserungsvorschläge und haben Ideen vorgetragen, die ich mit nach Berlin nehme und dort anbringen werde.“



23.09.2010

Berlinfahrt September 2010

Vom 8.-10. September fand die Berlinfahrt zum Abgeordneten Heinz-Peter Haustein in den Bundestag statt.
Das Berlin-Programm war sehr interessant und informativ und ich bekam viele neue Eindrücke.
Unter Anderem besuchten wir das Technische Hilfswerk und das Auswärtige Amt.
Technisches Hilfwerk Berlin
Technisches Hilfwerk Berlin
Technisches Hilfwerk Berlin
Technisches Hilfwerk Berlin





Während einer Stadtrundfahrt schauten wir uns die politischen Sehenswürdigkeiten von Berlin an und hörten vom der Reiseleiter viel Neues.
Sogar eine Spreerundfahrt mit dem Dampfer war im Programm enthalten, so dass wir Berlin vom Wasser aus erleben konnten.
Im Reichstag erlebten wir einen Vortrag über die Geschichte des Gebäudes und die Arbeitsweise der Abgeordneten. Wir schauten uns die Dachterrasse und die Glaskuppel an und diskutierten anschließend mit der Leiterin des Besucherdienstes über die Politik der FDP.

Vor unserer Abreise schauten wir uns noch die ehemalige Stasi-Zentrale in der Normannenstraße an und bekamen einen tieferen Einblick in das Geheimdienstwesen der DDR.















Diese drei Tage waren voller interessanter und schöner Eindrücke und ich danke Herrn Haustein für diese Reise!

Mandy Wagner

17.09.2010 Zusammenschnitt aus dem Plenum mit folgenden Rednern: Otto Fricke, Volker Wissing (1.23), Ulrike Flach (2.26 + 5.15), Patrick Meinhardt (2.48), Philipp Rösler (4.00), Michael Kauch (6.08), Heinz-Peter Haustein (7.20) und Erik Schweickert (8.08).
14.09.2010
13.09.2010

20. Feuerwehrtag in Neuhausen

Neuhausen (ULB). Zu den inzwischen 20. Tagen der offenen Tür trafen sich Kameraden und Einwohnerschaft der idyllischen Gemeinde zu Füßen des Purschenstein. "Neben dem Nussknackerfest ist das Feuerwehrfest der wichtigste Treffpunkt für den so wichtigen örtlichen Zusammenhalt", resümmiert Wehrleiter Gerd Kriebel, "... ein großer Dank gilt hier mal den Ehefrauen bzw. Partnerinnen unserer Kameraden, die stets mit ihrem Einsatz dieses Fest überhaupt möglich machen." Das heurige Programm umfasste u.a. musikalischen Frühschoppen, Dalken-Genuss, Vorführungen der Jugendfeuerwehr, Spielnachmittag für die Jüngsten sowie Zeltbetrieb.

Schönes Spätsommerwetter herrschte zum Jubiläumsfest der FFW Neuhausen. Wehrleiter Gerd Kriebel (re.) konnte dabei als Gast MdB Heinz-Peter Haustein begrüßen, die Mitglieder Jugendfeuerwehr zeigten eine gekonnte Vorführung. <br />Foto: St. Ulbricht
Schönes Spätsommerwetter herrschte zum Jubiläumsfest der FFW Neuhausen. Wehrleiter Gerd Kriebel (re.) konnte dabei als Gast MdB Heinz-Peter Haustein begrüßen, die Mitglieder Jugendfeuerwehr zeigten eine gekonnte Vorführung.
Foto: St. Ulbricht

Großen Anklang fand auch eine Ausstellung seltener historischer Fotos und Texte von Chronist Leopold Hoppe, welche sich dieses Mal u.a. mit der Flugwache im Alten Gehau beschäftigte. Gern gesehener (Diskussions-)Gast der Veranstaltung war der Deutschneudorfer Bundestagsabgeordnete Heinz-Peter Haustein (FDP): "Es ist für mich eine Selbstverständlichkeit, dass ich nach wie vor die Feuerwehren aller Gemeinden des Schwartenberggebietes besuche. Die FFW ist in jedem der Orte das wichtigste Rückgrat der Gesellschaft. Das Engagement der Kameraden kann nicht oft genug gewürdigt werden. Und, nach letzten Entwicklungen wird ja das Thema einer Schwartenberggemeinde wieder aktuell."

Die FFW Neuhausen gibt es bereits seit 1874. Wehrleiter Gerd Kriebel kommandiert 57 Kameraden und kann als "Flaggschiff" ein LF 16-12 einsetzen. In der Gemeinde waren zuletzt Brände eher eine Ausnahme, technische Hilfestellungen wie gerade bei Unfällen standen im Vordergrund.



01.09.2010
Haustein besucht führendes Unternehmen

High-Tech aus Olbernhau

(ULB). Zu einem Firmenbesuch weilte Heinz-Peter Haustein, MdB am 30. August bei der Firma  Wätas in Olbernhau. Als Verantwortlicher seiner Partei für die Mittel des so genannten Marktanreizprogramms (815 Millionen Euro) wollte sich der Bundestagsabgeordnete dabei insbesondere über neue Technologien in Sachen Energie-Effizienz informieren. WÄTAS-Chef Torsten Enders (links) erklärt Heinz-Peter Haustein die Anlage
WÄTAS-Chef Torsten Enders (links) erklärt Heinz-Peter Haustein die Anlage
Bei einem Rundgang warb Wätas-Chef Torsten Enders, Geschäftsführer der Wärmepumpen Sachsen GmbH bzw. geschäftsführender Gesellschafter der Wärmetauscher Sachsen GmbH für neue Ideen und weniger Subventionen in alte Technologien von Großkonzernen. Als führender Hersteller von Wärmetauschern, Wärmepumpen und Blockheizkraftwerken unterstrich er gerade deren Wirkungsgrad und nannte an Hand von Betriebsbeispielen konkrete Möglichkeiten von Energie-Einsparungen. Heinz-Peter Haustein mit Torsten Enders und Mitarbeiter (von rechts)
Heinz-Peter Haustein mit Torsten Enders und Mitarbeiter (von rechts)
Der Erfolg gibt Enders dabei Recht, denn seit Betriebsgründung 2003 ist seine Belegschaft von 1 auf inzwischen 137 angewachsen. Der Unternehmer besitzt übrigens 20 Patente und macht derzeit an der Ostslowakischen Uni in Kosice seinen Doktor. In der Region will Torsten Enders demnächst ein altes Betriebsgebäude in Rothenthal weiter ausbauen und zur Produktion nutzen. MdB Haustein: "Bei Wätas ist man auf dem richtigen Weg, nämlich auf Welttechnologien zu setzen. Dass dies hier in unserer Grenzregion wieder zu mehr Produktion und mehr Beschäftigung führt, ist höchst erfreulich."


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