04.10.2010
04.10.2010
hiesige Freiwillige Feuerwehr ihr 135-jähriges, die Jugendfeuerwehr ihr 15-jähriges Bestehen. In seiner Ansprache würdigte Bürgermeister Heinz-Peter Haustein (FDP) die Kameraden als "rechte Hand der Gemeinde". Gesellschaftsordnungen hätten mehrfach gewechselt, der selbstlose Dienst in Notlagen für den Nächsten sei geblieben. Haustein brachte seinen Stolz darüber zum Ausdruck, dass trotz der kleinen Gemeindegröße im Ort gleich zwei mitglieder- und einsatzstarke Feuerwehren bestünden. Des Weiteren wies der liberale Bundestagsabgeordnete Berichte über sein angebliches Einverständnis zu einer Fusion mit Seiffen und Heidersdorf energisch zurück: "Wir haben einen eindeutigen Gemeinderats-Beschluss, als Deutschneudorf selbständig zu bleiben. Es besteht überhaupt kein Anlass, daran zu rütteln."

Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde an der Depotwand durch Michelle-Sophie Treffkorn die Figur des St. Florian enthüllt. Der Schutzpatron der Feuerwehrleute war vom einheimischen Schnitzer Eckhard Schreiter geschaffen worden.


Fotos: Steffen Ulbricht
04.10.2010
Heinz-Peter Haustein dementiert deutlich Fusionsabsichten
Deutschneudorf (ULB). Im Vorfeld des 20. Jahrestages der Deutschen Einheit feierte die
hiesige Freiwillige Feuerwehr ihr 135-jähriges, die Jugendfeuerwehr ihr 15-jähriges Bestehen. In seiner Ansprache würdigte Bürgermeister Heinz-Peter Haustein (FDP) die Kameraden als "rechte Hand der Gemeinde". Gesellschaftsordnungen hätten mehrfach gewechselt, der selbstlose Dienst in Notlagen für den Nächsten sei geblieben. Haustein brachte seinen Stolz darüber zum Ausdruck, dass trotz der kleinen Gemeindegröße im Ort gleich zwei mitglieder- und einsatzstarke Feuerwehren bestünden. Des Weiteren wies der liberale Bundestagsabgeordnete Berichte über sein angebliches Einverständnis zu einer Fusion mit Seiffen und Heidersdorf energisch zurück: "Wir haben einen eindeutigen Gemeinderats-Beschluss, als Deutschneudorf selbständig zu bleiben. Es besteht überhaupt kein Anlass, daran zu rütteln."
Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde an der Depotwand durch Michelle-Sophie Treffkorn die Figur des St. Florian enthüllt. Der Schutzpatron der Feuerwehrleute war vom einheimischen Schnitzer Eckhard Schreiter geschaffen worden.


Fotos: Steffen Ulbricht



