Heinz-Peter Haustein, FDP

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Freitag, 18. Mai 2012
30.11.2011
29.11.2011

Adventsmarkt wie immer schön

Deutschneudorf im kommenden Jahr mit 375-Jahre-Jubiläumsfeier

Deutschneudorf.
Alle Jahre wieder .... gibt es zum Auftakt der Adventszeit in Deutschneudorf einen von den Vereinen des Ortes und den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr bestens organisierten Adventsmarkt unter dem Motto "Weihnachten im Märchenwald".

Wenn es auch diesmal keinen Schnee als Umrahmung gab, war die Stimmung am geschmückten Gemeindeplatz an der Talstraße wie immer bestens. Und, begünstigt durch das trockene Wetter, blieb manch einer um einiges länger am Lagerfeuer oder an den vielen Ständen, an denen es Dalken und vieles mehr gab. Deutschneudorfs Bürgermeister  Heinz-Peter Haustein ließ es sich natürlich nicht nehmen, dabei zu sein. Mit vielen Bürgern kam er ins herzliche Gespräch.

Der Posaunenchor Deutschneudorf, u.a. mit MdB Heinz-Peter Haustein, sorgte für gute Stimmung am Festplatz an der Deutschneudorfer Talstraße, im kommenden Jahr auch Schauplatz der 375-Jahrfeier der Gemeinde.     Fotos: St. Ulbricht
Der Posaunenchor Deutschneudorf, u.a. mit MdB Heinz-Peter Haustein, sorgte für gute Stimmung am Festplatz an der Deutschneudorfer Talstraße, im kommenden Jahr auch Schauplatz der 375-Jahrfeier der Gemeinde. Fotos: St. Ulbricht

Für gute Stimmung sorgte der Auftritt des Deutschneudorfer Posaunenchors, in dem Heinz-Peter Haustein natürlich auch aktives Mitglied ist.
Neu war heuer die Zufahrt zum Veranstaltungsort - die frühere Holperpiste mitten im Ort ist nunmehr Geschichte. ULB

28.11.2011
28.11.2011

Mitschnitt Haushaltswoche

v.l.n.r. oben - Heinz-Peter Haustein, Dr. Jürgen Koppelin, Stephan Thomae;<br />unten - Otto Fricke, Dr. Claudia Winterstein, Florian Toncar
v.l.n.r. oben - Heinz-Peter Haustein, Dr. Jürgen Koppelin, Stephan Thomae;
unten - Otto Fricke, Dr. Claudia Winterstein, Florian Toncar

Haushaltswoche vom 21.11. bis 25.11.2011 - Haushaltswoche

24.11.2011
23.11.2011

Temelin sorgt für emotionale Diskussion in der Parlamentariergruppe

In der Deutsch-Tschechischen Parlamentariergruppe wurde selten so lebhaft und emotional diskutiert wie an diesem Mittwoch. v.l.n.r. Dr. Tomáš Ehler (polit. Abt. der Botschaft), H.-P. Haustein, Jana Lüth (Dolmetscherin), Botschafter Václav Bartuška, Michael Mares (pers. Mitarb. des Botschafters)
v.l.n.r. Dr. Tomáš Ehler (polit. Abt. der Botschaft), H.-P. Haustein, Jana Lüth (Dolmetscherin), Botschafter Václav Bartuška, Michael Mares (pers. Mitarb. des Botschafters)


Zu Gast war Václav Bartuska, Sonderbotschafter für Energiesicherheit und Bevollmächtigter der Regierung der Tschechischen Republik für den Ausbau des Atomkraftwerkes Temelin.

Während in Deutschland der Ausstieg aus der Kernenergie und der verstärkte Ausbau der regenerativen Energien beschlossen wurde, entschieden sich nämlich die Tschechen diametral entgegengesetzt für den Ausbau der Nutzung der Kernenergie, und zwar von derzeit 30 % auf beachtliche 50 %.

Gesprächsrunde mit Dt.-Tschech. Parlamentariergruppe
Gesprächsrunde mit Dt.-Tschech. Parlamentariergruppe


Angesichts der Nähe des AKW Temelin zur deutschen Grenze, drängten die Mitglieder der Parlamentariergruppe unter anderem vehement auf die Einhaltung der europäischen Sicherheitsstandards, die oberste Priorität genießen müssten. Auch der Klärung der Endlagerfrage müsse sich das Land endlich stellen, forderten die Bundestagsabgeordneten.
Der Sonderbotschafter erklärte in der 90-minütigen Sitzung ausführlich die Entscheidung seines Landes für den Ausbau der Kernkraft, die im Wesentlichen wirtschaftlichen Aspekten geschuldet ist, und versprach, dass Tschechien selbstverständlich alle Standards einhalten werde und die Suche nach einem Endlager weiter vorangetrieben werde.

15.11.2011
November 2011

Mobil. Aktuell. Informiert. – Mit der iPhone-App der FDP-Bundestagsfraktion

Aktuelle Videos und Nachrichten, Standpunkte und Hintergründe, Pressemitteilungen und Termine sowie der direkte Draht zu allen 93 Abgeordneten und die neuesten Blogeinträge – mit der iPhone-App der FDP-Bundestagsfraktion bleiben Sie auch unterwegs immer aktuell und aus erster Hand informiert. Mehr dazu unter fdp-fraktion.de/app

11.11.2011
11.11.2011

Auf Visite in Berlin

Vom 09. - 11.11.2011 folgte wieder einmal eine Gruppe politisch interessierter Erzgebirger meiner Einladung nach Berlin.

Die Gruppe genoss wie immer ein reichhaltiges Informationsprogramm. Neben einer Stadtrundfahrt und verschiedenen Besichtigungen von Berliner Sehenswürdigkeiten stand natürlich die Politik im Vordergrund. Regelmäßig gehören Besuche in Ministerien, die Teilnahme an einer Plenarsitzung des Bundestages und eine ausführliche Diskussionsrunde mit Abgeordneten zum festen Programm solcher Fahrten.
Diskussionsrunde mit MdB
Diskussionsrunde mit MdB
li. Heinz-Peter Haustein (MdB), re. Sibylle Laurischk (MdB) - sie berichtete aus ihrem Fachbereich Familie, Senioren, Frauen und Jugend
li. Heinz-Peter Haustein (MdB), re. Sibylle Laurischk (MdB) - sie berichtete aus ihrem Fachbereich Familie, Senioren, Frauen und Jugend
















Vor allem die Diskussionsrunden bieten den Besuchern eine sehr gute Gelegenheit, einmal all das zu fragen, was man schon immer über den Berliner Politikbetrieb wissen wollte und was nie in der Zeitung steht. Aber natürlich dominierten die Themen der Zeit auch dieses Mal die Diskussion. So drehten sich die meisten Beiträge und Fragen um die Eurokrise. Aber auch über Energiewende und Bildungspolitik wurde heiß diskutiert.

Besuchergruppe im Reichstag
Besuchergruppe im Reichstag

Wer jetzt Lust bekommen hat, meine Einladung anzunehmen und selbst auch mal zu einem Besuch der Hauptstadt aufzubrechen, erhält in meinem Annaberger Wahlkreisbüro alle weiteren Informationen.

10.11.2011
November 2011

Heinz-Peter Haustein zu Gast in Naunhof und St. Egidien:

Haustein: „‘Der Euro ist um jeden Preis zu retten‘. Das erinnert mich an: ‚Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf‘. Und wenige Wochen später fiel die Mauer!“

OV-Veranstaltung in Naunhof 02.11.2011
OV-Veranstaltung in Naunhof 02.11.2011
Am 2. und 3. November war Heinz-Peter Haustein zu Gast in Naunhof und St. Egidien und stand dort allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort zu seiner politischen Arbeit, der Zukunft des Euro und der schwierigen Lage der FDP.

Natürlich interessierte die Anwesenden am meisten, wie es mit der Eurokrise in den kommenden Monaten weitergeht und was die Bundesregierung bislang in der Sache unternommen hat und noch unternehmen wird und welche Rezepte der Unternehmer und Bundestagsabgeordnete Haustein selbst für tauglich hält, die Krise endlich in den Griff zu bekommen.

Haustein machte deutlich, dass ihn die herrschende Meinung der Politik einer „Euro-Rettung um jeden Preis“, wie die Kanzlerin das Motto ausgibt, sehr an die DDR in den letzten Monaten vor dem Mauerfall erinnere, als Realitäten von den politisch Handelnden völlig verdrängt wurden. Er mahnte, stärker im Blick zu behalten, dass das Geld der Sparer geschützt wird. OV Veranstaltung St. Egidien 03.11.2011
OV Veranstaltung St. Egidien 03.11.2011


Aber natürlich wurde auch von der Gelegenheit, Haustein nach der Lage der FDP zu fragen, reichlich Gebrauch gemacht. Unverblümt sprach der Deutschneudorfer über die schwierige Lage seiner Partei und den Streit mit CDU und CSU sowie die Notwendigkeit für seine Partei, jetzt endlich aus ihrer Passivität auszubrechen und wieder Flagge zu zeigen und sich gegenüber dem Koalitionspartner zu behaupten.

Es war wie immer ein interessanter und informativer Abend und Allen, die nicht an einer der Veranstaltungen teilnehmen konnten, sei versichert: Es wird weitere geben!

10.11.2011
10.11.2011

Haustein: ''Den 9. November habt Ihr völlig vergessen!''

Am 09. November folgte Heinz-Peter Haustein einer Einladung der Axel-Springer-AG in die Redaktionsräume der BILD-Zeitung.

Auf dem Plan stand die so genannte "Blatt-Kritik", wie die Zeitung die Einladung an ausgewählte Gäste nennt, die BILD-Ausgabe des jeweiligen Tages zu kritisieren und anzumerken, was man gut findet und was man anders machen würde. 
In der großen Telefon-Schaltkonferenz aller Redaktionen am späten Vormittag erläuterte der Bundestagsabgeordnete seine Eindrücke von der Qualität der aktuellen Ausgabe.

Dabei hielt er seine Kritik nicht zurück: "Den 9. November habt Ihr völlig vergessen!" platzte es gleich zu Beginn aus ihm heraus, nachdem er die Zeitung zuvor in Ruhe studiert und einen Hinweis auf den Jahrestag des Mauerfalls vermisst hatte.

Gerade als ehemaliger DDR-Bürger finde er es unverzichtbar, an die Wiedervereinigung und ihren Hergang als elementaren Teil deutscher Geschichte zu erinnern, so der gebürtige Erzgebirger.

Aber natürlich gab es auch Anerkennung für die jeden Tag wieder aus Neue bewiesene Fähigkeit des Blattes, komplexe Zusammenhänge mit wenigen einfachen Worten auf den Punkt zu bringen.

Und nach einem halben Tag und der Teilnahme an diversen Gesprächen, Sitzungen und Konferenzen der Redakteure zur Zeitung des Folgetages bekannte Haustein: "Es ist sehr interessant, einmal hautnah miterlebt zu haben, wie Zeitung gemacht wird! Ich danke der Axel Springer AG  für die Einladung und die interessanten Einblicke in die Arbeit der Redaktion!" Und er fügte an: "Toll, wie schnell hier innerhalb von Sekunden klare Entscheidungen getroffen und umgesetzt werden."  Ob er sich etwas mehr von dieser Entscheidungsfreude auch in der Politik wünscht, hat er nicht verraten. 

03.11.2011
30.10.2011

''Man sollte doch Gottvertrauen in eine Sache haben''


Zehnjähriges Jubiläum des Besucherbergwerks in Deutschkatharinenberg
Zum Reformationstag 2011 jährte sich das Bestehen des Abenteuerbergwerkes Bernsteinzimmer inklusive der Veranstaltungsstätte Huthaus zum Vom Steigerlied über Film-Soundtrack bis zur Blasmusik - das Olbernhauer Musikkorps bot beste musikalische Umrahmung. Foto: Steffen Ulbricht
Vom Steigerlied über Film-Soundtrack bis zur Blasmusik - das Olbernhauer Musikkorps bot beste musikalische Umrahmung. Foto: Steffen Ulbricht
zehnten Mal. Über die Jahre besuchten über 100.000 Gäste das Haus, gab es 20.000 Führungen durch die Gänge des Fortunastollns sowie 500 Veranstaltungen verschiedenster Art. Im Sommer 1998 war - auch mit Hilfe von Technik der TU Bergakademie Freiberg - der lange gesuchte Zugang zum Stollensystem der Morgenröthe Fundgrube entdeckt worden. Dass daraus mal ein tolles touristisches Ziel in diesem abgelegenen Grenzzipfel werden könnte, daran wagte damals niemand zu denken. Aber schon drei Jahre später stand das nach Plänen des Marienberger Architekturbüros Liebscher errichtete Bauwerk. Auch die Auflage des Regierungspräsidiums Chemnitz - keine Nachfolgekosten - konnte erfüllt werden. Denn die Anlage wird quasi als Privatmuseum betrieben, für die Gastronomie ist seit zwei Jahren das Freiberg Beim Jubiläum des Besucherbergwerks gabe es auch ein Stelldichein der Bernsteinzimmer-Experten; v.l.n.r.: Peter Lohr, Heinz-Peter Haustein, Frank Puschmann, Hans-Jürgen Hänßchen. Foto: Steffen Ulbricht
Beim Jubiläum des Besucherbergwerks gabe es auch ein Stelldichein der Bernsteinzimmer-Experten; v.l.n.r.: Peter Lohr, Heinz-Peter Haustein, Frank Puschmann, Hans-Jürgen Hänßchen. Foto: Steffen Ulbricht
er Le Bambou zuständig. Entscheidende Person bei der Durchsetzung war der Bürgermeister, Unternehmer und Schatzsucher Heinz-Peter Haustein. Haustein erinnerte in seiner Ansprache an die wilde Entdeckungszeit: "Uns haben damals die Knie gezittert, und wir wurden von der
Bergsicherung Schneeberg als Kamikaze bezeichnet". Er gedachte aber auch der Leistung der Altvorderen, die sich bis 1882 hier mit Bergbau abgemüht hatten, "... sonst hätten wir hier ja kein Besucherbergwerk." Und er gab sich auch in Sachen Schatzsuche wie immer zuversichtlich: "Man sollte doch Gottvertrauen in eine Sache haben, auch wenn nicht alles sofort gelingt". Anschließend gab der Architekt Rainer Liebscher mit einem Beamervortrag eine Rückschau zum Baugeschehen vor zehn Jahren. Der seinerzeitige 1,8-Millionen-DM-Bau war in nur fünf Monaten fertiggestellt worden. Anschließend zeigten die Musiker des Musikkorps Olbernhau unter Leitung von Jens Kaltofen ihr Repertoire der Extraklasse. Zu den etwa 200 Gästen der Festveranstaltung gehörten auch die Chefin des Tourismusverbandes Erzgebirge, Veronika Hiebl, sowie sämtliche Bürgermeister des Schwartenberggebietes. ULB


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